Ivermectin-Tabletten in Online-Apotheke kaufen

Ivermectin wird in Bezug auf parasitäre Erkrankungen in der Therapie eingesetzt. Es kommt dann zur Anwendung, wenn Menschen von Strongyloidiasis, Filariose, Krätze, Läuse und Milben befallen sind. Ivermectin ist auf dem Markt als Stromectol Generika bekannt.

  • Wirkstoff: Ivermectin
  • Dosierung: 3 mg, 6 mg, 12 mg
  • Wirkstoffklasse: Antiparasitikum
  • Preis pro Packung ab: €37
  • Zahlungsart:

Sowohl die Zusammensetzung als auch die Eigenschaften sind bei beiden Medikamenten identisch nur der Preis ist wesentlich günstiger. Ivermectin 3 mg, 6 mg und 12 mg in Tabletten ab 37 euro pro Packung bestellen.

Sie möchten lange Wartezeiten in Apotheken vermeiden und Ihre Gesundheitskosten effizient senken? Hier ist unser Angebot: Bei unsere Online-Apotheke können Ivermectin-Tabletten ohne Rezept aus Österreich kaufen werden. Sie können zwischen folgenden Zahlungsarten wählen: Kauf auf Rechnung, Kreditkarte, Paypal, Lastschrift, Vorkasse, VISA, Mastercard.

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Ivermectin Handelsname in Österreich: Stromectol, Driponin, Mectizan und Scabioral.



Was ist Ivermectin?

Als es Ende der 1970er Jahre auf den Markt kam, war Ivermectin, ein Derivat von Avermectin, ein wahrhaft revolutionäres und in vielerlei Hinsicht beispielloses Medikament. Es war das weltweit erste Endoktozid, der Vorläufer einer völlig neuen Klasse von Antiparasitika, die gegen eine Vielzahl von inneren und äußeren Nematoden und Arthropoden wirksam sind. Wenn Sie Ivermectin-Tabletten kaufen wirkt es somit von: Parasiten, Läuse, Zecken, Krätzmilben und Rosazea.

Wer etwas von Wurmerkrankungen hört, denkt sofort an den Urlaub in den Tropen. Aber auch in Österreich sind verschiedene Darmparasiten zuhause und tummeln sich vor allem in Rindfleisch, im Wald und im Sandkasten. Die auffälligsten Symptome einer Infektion sind blasse Haut, häufiger Juckreiz im Anus, drastischer Gewichtverlust, Erschöpfung. Das ist die populärsten Symptome, die allen bekannt sind. Die Therapie erfolgt unkompliziert mit Ivermectin.

Das Medikament ist in den folgenden Formen erhältlich:

  • Tablette zum Einnehmen
  • Creme zur äußerlichen Anwendung
  • topische Lotion.

Nur die Ivermectin-Tabletten ist rezeptfrei in unsere Online-Apotheke erhältlich. Für die topische Lotion oder die Creme brauchen Sie ein Rezept von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

Welche Wirkung hat Ivermectin?

Studien haben gezeigt, dass Ivermectin als Breitspektrum-Medikament mit hoher Lipidlöslichkeit zahlreiche Wirkungen auf Parasiten, Nematoden, Arthropoden, Flaviviren, Mykobakterien und Säugetiere durch eine Vielzahl von Mechanismen hat. Neben seiner antiparasitären und antiviralen Wirkung bewirkt dieses Medikament auch eine Immunmodulation im Wirt.

Studien haben gezeigt, dass es die Vermehrung von Krebszellen hemmt und den Glukose- und Cholesterinspiegel bei Tieren reguliert. Trotz der vielfältigen Wirkungen dieses Medikaments sind viele der zugrunde liegenden Mechanismen noch nicht bekannt.

Wann wird es angewendet?

Oral verabreichte Stromectol-Tabletten werden zur Therapie von Menschen eingesetzt mit:

  • einer Darminfektion mit der Bezeichnung intestinale Strongyloidiasis (Anguillulosis). Diese wird durch den Fadenwurm Strongyloides stercoralis verursacht
  • einer Infektion im Blut, die als Mikrofilarämie bezeichnet und durch „lymphatische Filariose“ verursacht wird. Diese wird durch unreife Stadien des Wurms Wuchereria bancrofti hervorgerufen. Ivermectin wirkt nicht gegen ausgewachsene, sondern nur gegen unreife Würmer.
  • einer Infektion durch eine Hautmilbe (Krätze). Die Hautmilben graben Gänge unter der Hautoberfläche. Dies kann starken Juckreiz verursachen.

Ivermectin als rezeptfreies Antiparasitika zu bestellen ist in Österreich möglich.

Ist Ivermectin ein Heilmittel für COVID-19?

Das schwere akute Atemwegssyndrom SARS-CoV-2 ist ein einzelsträngiges RNA-Virus, das ein schweres akutes Atemwegssyndrom verursacht. Dieses neuartige Virus hat nicht nur das weltweite Gesundheitssystem, sondern auch die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen lahmgelegt.

Ivermectin-Tabletten kann aufgrund seiner antiviralen Aktivität eine zentrale Rolle bei mehreren wichtigen biologischen Prozessen spielen und könnte daher als potenzieller Kandidat für die Behandlung verschiedener Virustypen, einschließlich COVID-19, dienen. Das Antiparasitikum die Übertragung und Entwicklung von Corona bei Infizierten eindämmen.

So soll Ivermectin bei Patienten mit leichtem bis mittlerem Verlauf die Genesung beschleunigen und eine Verschlechterung verhindern, wenn das Medikament unmittelbar nach Auftreten der ersten Symptome eingesetzt wird. Bei schweren Verläufen soll das Medikament die Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthaltes reduzieren und die Fallsterblichkeit senken. Für eine solche Wirkung beim Menschen wären allerdings hohe Dosen des Medikaments erforderlich.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ivermectin bei einer höheren als der zugelassenen Dosierung toxisch wirkt. Die Europäische Arzneimittelagentur EMA warnt vor der Überdosierung von Medikament im Kampf gegen COVID-19.

Ivermectin: ein Wurmkur gegen Rosazea

Diese Krankheit ist eine der häufigsten Hautkrankheiten in Österreich. Rosazea ist eine entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft. Unterschiedliche Auslöser können bei Betroffenen neue Schübe verursachen. Dazu gehören scharf gewürzte Speisen, heiße Getränke, Alkohol, Stress, Kosmetika oder Medikamente. Kälte und Wind tun der Haut nicht gut, besonders schädlich sind Hitze und Sonnenlicht. Die Krankheit gilt als chronisch und lässt sich nicht endgültig heilen. Mit den bestehenden Behandlungsmöglichkeiten ist es jedoch möglich die Krankheitsschübe zu kontrollieren und abzumildern.

Ivermectin kann oral oder als Creme zur Anwendung kommen, um den Haarbalgmilben den Garaus zu machen. Bei der Anwendung von Ivermectin-haltigen Cremes bei Rosazea ist eine vorübergehende. Verschlechterung des Krankheitsbildes möglich, die sich aber innerhalb einer Woche unter Fortführen der Behandlung normalisieren sollte. Bei schwerwiegender Verschlechterung mit dermaler Reaktion ist allerdings ein Therapieabbruch indiziert. Ivermectin-Tabletten können insbesondere den Patienten helfen, bei denen eine äußerliche Behandlung die Rosazea nicht gewirkt hat.

Ivermectin für den Menschen: Therapie der Krätze

Die Krätze, auch Skabies genannt, ist in Österreich auf dem Vormarsch. Verantwortlich für die Hautkrankheit Skabies sind Milben, die sich durch Hautkontakt zwischen Menschen übertragen. Bei einem Befall entstehen folgende Symptome: Juckreiz; brennender Schmerz; Hautausschlag; Schädigungen der Haut.

Ivermectin ist das einzige Mittel gegen Krätze, das als Tabletten zur Verfügung steht. Das Medikament stellt eine Alternative zur topischen Ganzkörperbehandlung mit Permethrin-haltiger Creme dar, die bislang bei Krätze das Mittel der Wahl war.

Wichtig ist, dass sich nicht nur Menschen mit Krätze behandeln lassen, sondern gleichzeitig auch deren enges Umfeld: also etwa die ganze Familie, die Wohngemeinschaft oder Lebenspartner. Da sich ein Krätzmilbenbefall oft erst nach Wochen bemerkbar macht, ist eine solche gemeinsame Behandlung auch sinnvoll, wenn noch keine Beschwerden vorliegen.

Welcher Wirkmechanismus steckt hinter Ivermectin?

Dieses Produkt ist ein makrozyklisches Lacton (Makrolid) und gehört zur Klasse der Avermectine. Das Medikament entfaltet antientzündliche Wirkungen. Der Effekt der Wirkweise beruht auf der Bindung an die glutamatgesteuerten Chloridkanäle. Diese kommen in Nervenzellen aber auch Muskelzellen vor. Eine Erhöhung der Durchlässigkeit der Zellmembranen für die Chloridionen aber auch eine Hyperpolarisation sind die Folge. Dies führt zu einer Lähmung und zum Tod der Parasiten. Die Halbwertszeit von Ivermectin liegt bei etwa 18 Stunden. 

Dosierung und richtige Anwendung

Das Präparat ist in Tabletten erhältlich, die 3 mg , 6 mg und 12 mg des Wirkstoffs enthalten. Die Einnahme des Medikaments richtet sich nach dem Grad des Befalls des Körpers sowie nach der Art der Würmer. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren kann Ivermectin von Erwachsenen in bis zu zwei Dosen pro Tag (0,2 mg/kg Körpergewicht) eingenommen werden. Es ist jedoch wichtig, die nächste Dosis erst nach einigen Wochen zu nehmen.

Sie erfolgt mit leerem Magen mit einem Schluck Wasser. Zwei Stunden vor und nach der Einnahme soll keine Nahrung aufgenommen werden. Nahrungsmittel im Magen und Darm können die Wirkung des Medikaments beeinträchtigen.

Einige Patienten, die Stromectol einnehmen, müssen wiederholt nachuntersucht und erneut behandelt werden, um sicherzustellen, dass die Infektion vollständig beseitigt ist.

Die Vorteile einer Behandlung mit Ivermectin

Ivermectin ist als bestes Mittel zur effektiven und dauerhaften Behandlung von parasitären Infektionen wie einem Wurmbefall bekannt. Die Flussblindheit wurde mit ihm fast ausgerottet, vielen Wurmerkrankungen der größte Schrecken genommen.

Die Bedeutung des Kaufs von Antiparasitika:

  • Wissenschaftlich untersucht und getestet
  • Eine einmalige Einnahme des Medikaments reicht zur Behandlung aus
  • Entfernt toxische Abfallprodukte
  • Stärkt das Immunsystem und verhindert neue Infektionen
  • Hohe Qualität zu günstigen Preisen.

Die orale Behandlungsoption besonders gut zur synchronen Behandlung aller engen Kontaktpersonen der Patienten sowie zum Einsatz in Gemeinschaftseinrichtungen.

In vitro hat es potente antivirale Effekte gegen COVID-19 gezeigt. Kleinere klinische Studien zeigen einen positiven Effekt auf die Symptome und die Sterblichkeit.

Im veterinärmedizinischen Bereich erstreckt sich die Zulassung auf die Anwendung gegen innere und äußere Parasiten bei einer Vielzahl von Hunde und Katzen.

Für wen ist Ivermectin ungeeignet?

Arzneimittel können allergische Reaktionen auslösen. Anzeichen hierfür können sein: Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma).

Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung ist Vorsicht geboten.

Dürfen schwangere und stillende Frauen Ivermectin anwenden?

Der Wirkstoff geht in die Muttermilch über. In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Ivermectin daher nur anwenden, wenn es unbedingt erforderlich ist. Negative Auswirkungen auf das Kind können nicht sicher ausgeschlossen werden.

Säuglinge und Kleinkinder, die weniger als 15 kg wiegen, dürfen nicht mit dem Mittel behandelt werden. Für sie fehlen ausreichende Daten zur Verträglichkeit von Ivermectin. Die Tabletten können zur Erleichterung der Einnahme auch zerkleinert werden.

Alkohol und Ivermectin

Die Kombination von Alkohol und Tabletten erhöht das Risiko von Nebenwirkungen. Deshalb wird es empfohlen, während der Behandlung mit Ivermectin auf Alkohol zu verzichten.

Welche Nebenwirkung können auftreten?

Folgende Nebenwirkungen können vereinzelt und abhängig von der Art der bekämpften Parasiten auftreten: allergische Reaktionen der Haut; erschwerung der Atmung; flötzlich einsetzendes Fieber; Blut im Urin; Müdigkeit; Schwäche; Schwindel; Tremor; Appetitmangel; Verstopfung; Übelkeit und Erbrechen; Durchfall.

Bei Behandlung der Krätze verschlimmert sich häufig anfangs der Juckreiz nach der Einnahme des Medikaments.

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ivermectin ist nicht zur Vorbeugung gegen Wurmerkrankungen durch Fadenwürmer oder gegen Anguillulosis geeignet. In Studien konnte keine Wirksamkeitim Sinne einer Abtötung oder Verhinderung der Reifung von infektiösen Wurmlarven beim Menschen nachgewiesen werden. Besonders ausgewachsene Fadenwürmer sind unempfindlich gegen Ivermectin.

Der Wirkstoff reichert sich in der Leber an und kann Schädigungen verursachen. Aus diesem Grund ist eine Kontrolle der Laborwerte nach der Behandlung sinnvoll.

Eine unkontrollierte Anwendung von Ivermectin kann zu schweren Vergiftungen führen.

Quellen

  1. Kircik LH, Del Rosso JQ, Layton AM, Schauber J. Over 25 years of clinical experience with ivermectin: an overview of safety for an increasing number of indications. J Drugs Dermatol. 2016;15:325–32. Pubmed
  2. Fatemeh Heidary & Reza Gharebaghi. Ivermectin: a systematic review from antiviral effects to COVID-19 complementary regimen. The journal of antibiotics. Nature
  3. Gonzalez Canga A, Sahagun Prieto AM, Diez Liebana MJ, Fernandez Martinez N, Sierra Vega M, Garcia Vieitez JJ. The pharmacokinetics and interactions of ivermectin in humans–a mini-review. AAPS J. 2008;10:42–6.